Harry Kupfer

  • Ich habe nicht so schrecklich viele von Kupfers Arbeiten gesehen: "Idomeneo" an der Komischen Oper, die ungefähr zeitgleich an der Staatsoper laufende "Traviata" war, sofern ich mich richtig entsinne, auch von ihm, und natürlich "Iwan Sussanin" hier in Frankfurt.

    "Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus." (H.G. Wells)

  • Ich habe nicht so schrecklich viele von Kupfers Arbeiten gesehen: "Idomeneo" an der Komischen Oper, die ungefähr zeitgleich an der Staatsoper laufende "Traviata" war, sofern ich mich richtig entsinne, auch von ihm, und natürlich "Iwan Sussanin" hier in Frankfurt.

    Traviata an der Berliner(?) Staatsoper war nicht von ihm. Staatsoper war Frosch, Parsifal, Salome,10x Wagner, und dann der Niedergang Fidelio und Macbeth.

  • Neben dem Hamburger Tannhäuser erinnere ich mich gerne an seinen Belsazar am selben Haus.


    Stimmt. Eine Gänsehautinszenierung!

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    Er war uns in Dresden und Leipzig uwahrscheinlich wichtig!

    Dass Kupfer für Dresden ein unwahrscheinlich wichtiger Regisseur war, kann ich gut nachvollziehen, denn er war ja nicht nur 9 Jahre Chefregisseur und Operndirektor dort (1972 - 1981, manche seiner Inszenierungen aus dieser Zeit wie "Das Märchen vom Zaren Saltan" oder "Eugen Onegin" liefen bis Anfang der 1990er Jahre dort), sondern kam auch in den Neunzigern und "Nullern" mehrfach als Gastregisseur zurück nach Dresden. Neben dem schon angesprochenen "Onegin" habe ich in Dresden seinen aus Hamburg übertragenen "Belsazar" und seine "Jenufa" gesehen, spätere Inszenierungen wie "Carmen", "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" und "Die Teufel von Loudun" leider nicht.


    Aber Leipzig? Was hat er denn in Leipzig inszeniert?

    die ungefähr zeitgleich an der Staatsoper laufende "Traviata" war, sofern ich mich richtig entsinne, auch von ihm

    Welche Staatsoper meinen Sie denn? Die Berliner Unter den Linden"? Dort hat Kupfer "Die Frau ohne Schatten", "Otello", "Sabellicus", "Salome" und gleich zwei Mal "Parsifal" sowie je 1x die neun anderen "Bayreuther" Wagner-Werke inszeniert, zuletzt auch noch "Fidelio" und "Macbeth", aber "La Traviata" hat er an der Staatsoper Berlin nie inszeniert. Also entsinnen Sie sich entweder nicht richtig oder meinen wohl doch eine andere Staatsoper (wobei Dresden und Hamburg diesbezüglich auch ausscheiden).


    Edit: Den Beitrag von "th.max" hatte ich beim Schreiben meines Beitrages noch nicht gelesen.

  • Traviata an der Berliner(?) Staatsoper war nicht von ihm. Staatsoper war Frosch, Parsifal, Salome,10x Wagner, und dann der Niedergang Fidelio und Macbeth.


    "La Traviata" hat er an der Staatsoper Berlin nie inszeniert. Also entsinnen Sie sich entweder nicht richtig oder meinen wohl doch eine andere Staatsoper

    Dann trügt mich offenkundig meine Erinnerung (kann ja im Abstand von fast 30 Jahren mal passieren...).


    @ Gast2: Ja, ich meinte tatsächlich die berliner Staatsoper.

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