Holger von Berg

  • Nun empfiehlt man sich kaum für spätere potentielle Arbeitgeber, wenn man mit allzu groben Besen kehrt und zu viel Staub aufwirbelt.

    Vielleicht sieht Herr von Berg die Frage potentieller Arbeitgeber vergleichsweise entspannt.

    https://www.tagesspiegel.de/ku…er-von-berg/25858188.html

    „Der bisherige kaufmännische Geschäftsführer wird nach der Beendigung seiner Tätigkeit in Bayreuth eine neue Aufgabe beim Freistaat Bayern im Geschäftsbereich des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in München übernehmen.“


    Vermutlich ist Herr von Berg Beamter auf Lebenszeit und hatte für die Zeit nach seiner Tätigkeit als Geschäftsführer eine Rückkehrgarantie. Die Altersgrenze für die Beamtung wäre sonst vermutlich ein Problem.

  • Vermutlich ist Herr von Berg Beamter auf Lebenszeit und hatte für die Zeit nach seiner Tätigkeit als Geschäftsführer eine Rückkehrgarantie. Die Altersgrenze für die Beamtung wäre sonst vermutlich ein Problem.

    Die Altersgrenze wäre tatsächlich ein Hindernisgrund für die Verbeamtung auf Lebenszeit, allerdings kann/könnte der Dienstherr ihn ohne weiteres in eine äquivalente TV-öD Gruppe eingruppieren. Je nach Posten kann es aber auch B-Besoldung sein, dann entfiele jegliche Altersgrenze.

  • Jede

    Vielleicht sieht Herr von Berg die Frage potentieller Arbeitgeber vergleichsweise entspannt.

    https://www.tagesspiegel.de/ku…er-von-berg/25858188.html

    „Der bisherige kaufmännische Geschäftsführer wird nach der Beendigung seiner Tätigkeit in Bayreuth eine neue Aufgabe beim Freistaat Bayern im Geschäftsbereich des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in München übernehmen.“

    Dort wird man seiner sicher schon mit Ungeduld harren.

    Jedenfalls halte ich dieses Interview für wenig professionell.

  • Einen Teil der Aussagen von Herrn von Berg kann auch im Lagebericht 2019 der Festspiele GmbH nachgelesen werden:


    „Tarifverträge und Fachkräftemangel:

    Der Fachkräftemangel im technischen Bereich ist auch bei den Bayreuther Festspielen zu bemerken. Es wird erheblicher Anstrengungen bedürfen, in Zukunft offene Positionen sowohl im Bereich Stamm als auch Saison adäquat zu besetzen.


    Digitalisierung, EDV und Datenschutz:

    Die Herausforderungen des digitalen Wandels machen auch vor den Bayreuther Festspielen nicht halt. Die Geschäftsleitung hat deshalb bereits in Jahr 2017 damit begonnen, die Abwicklung des Kartenvertriebs weiter zu digitalisieren und den Anteil von haptischer Briefabwicklung per Post konsequent zu reduzieren. Die dabei zu erfüllenden technischen Anforderungen auf der einen Seite und die zu beachtenden Vorgaben des Datenschutzes stellen die Festspiele immer wieder vor neue zu bewältigende Aufgaben.


    Personelle Änderungen:

    Die im Laufe des Jahres 2020 erfolgten oder noch erfolgenden personellen Änderungen in den Leitungsbereichen Technischer Direktor/in, Kostümdirektor/in, Chefmaskenbildner/in und Pressesprecher/in führen zu einem erheblichen Verlust von Wissen und Erfahrung, dessen Ausgleich sicherlich nicht kurzfristig erfolgen kann.“



    Herr von Berg war als Geschäftsführer Organ der Festspiele GmbH. Frau Wagner war nicht seine Arbeitgeberin.

  • Genau DAS schätze ich hier so.....Vorurteile weitergeben,obwohl man den Beklagten nicht kennt.

    Ich habe keine Vorurteile weitergegeben, ich habe lediglich gesagt, dass er mir nicht sonderlich sympathisch ist. Das ist das Bild, das sich mir aus dem, was ich über ihn gelesen und gehört habe, ergeben hat.

  • Das ist ganz einfach. Ich gebe Ihnen ein gutes Beispiel dafür, dass man sehr gut wissen kann, wie der Andere tickt, ohne ihn zu kennen. Ich nämlich zum Beispiel kenne Sie nicht persönlich und weiß doch zu 100% was ich von Ihnen zu halten habe.

    Das ist fair und ausgewogen recherchiert.......

  • Ich habe keine Vorurteile weitergegeben, ich habe lediglich gesagt, dass er mir nicht sonderlich sympathisch ist. Das ist das Bild, das sich mir aus dem, was ich über ihn gelesen und gehört habe, ergeben hat.

    Ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass Sie so schnell und einfach zu manipulieren sind. Aber so geben Sie letztendlich auch ein Bild davon, wie man Sie einzuordnen hat.

  • Ich plädiere dafür,daß wir hier zu einer Umgangsart finden,die nicht auf das Nachbeten von Gelesenem bezug nimmt.Persönliche Erfahrungen mit den Beschriebenen haben wohl wenige hier.

    Und jede Medaille hat zwei Seiten...


    Das was man schwarz auf weiß hat,kann man zwar getrost nach Hause tragen,aber vielleicht eher zum Kaminfeuern benutzen.(Mozart hat da Treffendes gesagt!)

  • Aber so geben Sie letztendlich auch ein Bild davon, wie man Sie einzuordnen hat.

    Sorel hat mE einen ausgesprochen guten musikalischen Geschmack. Über anderes würde ich mir kein öffentliches Urteil erlauben.

  • Ich stelle alles in Frage,was nicht auf verläßlichen Quellen beruht.

    Es ist mir öfter passiert,daß ich Leute,über die mir Negatives berichtet worden war,nach einem persönlichen Treffen in einem ganz anderen,positiven Licht sah.

    Daher liegt es mir nicht,Sympathiewerte nach Zeitungsartikeln zu verteilen.

    Und schon garnicht nach nachgebetetem Tratsch.

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