Holger von Berg

  • Ich plädiere dafür,daß wir hier zu einer Umgangsart finden,die nicht auf das Nachbeten von Gelesenem bezug nimmt.

    Man sollte schon zitieren und berichten dürfen, aber sich immer bewusst bleiben, dass man das Gelesene hinterfragen und kritisch betrachten sollte.


    Der musikalische Geschmack würde ich auch nie in Frage stellen:)

    Aber mit Ihrem Zusatz haben Sie mit Sorel genau das gemacht, was Sie ihm anlasten.

    Lassen Sie doch ganz einfach das Urteilen über eine Person beiseite und sprechen Sie über Oper.


    Wo ist denn die leidenschaftiche Diskussion über Wien oder Bayreuth?

    Ich erinnere mich an sehr interessante Beiträge von Ihnen, parlando.

  • Aesthet

    unsere Beiträge scheinen sich zu überschneiden.


    Es ist mir öfter passiert,daß ich Leute,über die mir Negatives berichtet worden war,nach einem persönlichen Treffen in einem ganz anderen,positiven Licht sah.

    Genau das ist mir auch schon öfter passiert. Das ist auch ganz logisch, selbst wenn es sich nicht um "VIPs" handelt. Es geschieht auch im persönlichen Umfeld dauernd, denn jeder Mensch hat eine andere Brille an.

  • Ja, was soll man da aktuell berichten? Die Leidenschaften haben sich inzwischen ja verlagert.


    Sicher. Nun gibt es aber auch YT videos, streaming usw. Das kann man alles anschauen und diskutieren. Wird zum Teil ja auch versucht. Ich werde mir den Rosenkavalier in München ansehen und hoffe auf eine leidenschaftliche Diskussion mit den Foristen über Sänger, Orchester, Dirigat und besonders die Inszenierung.

    In Wien gibt es auch allerhand.

  • Ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass Sie so schnell und einfach zu manipulieren sind. Aber so geben Sie letztendlich auch ein Bild davon, wie man Sie einzuordnen hat.

    Was ist denn in Sie gefahren?

    Ich stelle alles in Frage,was nicht auf verläßlichen Quellen beruht.

    Es ist mir öfter passiert,daß ich Leute,über die mir Negatives berichtet worden war,nach einem persönlichen Treffen in einem ganz anderen,positiven Licht sah.

    Daher liegt es mir nicht,Sympathiewerte nach Zeitungsartikeln zu verteilen.

    Und schon garnicht nach nachgebetetem Tratsch.

    Es ist ein völlig alltäglicher Vorgang, dass man sich über Leute, die man nicht persönlich kennt, aus Informationen, die einem halt so zugehen, ein Urteil bildet. Das geschieht völlig unwillkürlich; da wird es Ihnen nicht anders gehen als dem Rest der Menschheit. Sie werden sich ja auch ein Urteil etwa über Politiker bilden, ohne den wenigsten auch nur über den Weg gelaufen zu sein geschweige denn, ihnen persönlich begegent zu sein. Also kommen Sie mal wieder runter von Ihrem hohen Ross.

    Ich habe einen momentanen Eindruck wiedergegeben, der natürlich nicht in Stein gemeißelt ist und auch Änderungen unterliegen kann.

  • Es ist ein völlig alltäglicher Vorgang, dass man sich über Leute, die man nicht persönlich kennt, aus Informationen, die einem halt so zugehen, ein Urteil bildet. Das geschieht völlig unwillkürlich; da wird es Ihnen nicht anders gehen als dem Rest der Menschheit.

    Das geht mir auch so. Man kann sich nicht dagegen wehren. Das Hirn denkt und urteilt einfach so vor sich hin.

    Fair ist so eine negative Beurteilung ohne verläßliche Quellen nicht.

    Woher weiß man, ob eine Quelle verlässlich ist? Was macht man, wenn zwei Quellen, die gleichermaßen verlässlich scheinen, zu gegensätzlichen Urteilen kommen? Es soll ja tatsächlich schon vorgekommen sein, dass zwei Personen, die eine dritte genau kennen, diese unterschiedlich beurteilt haben. :/

  • Ich wiederhole mich, aber: nur zu. Wer hindert Sie an der Diskussion?

    Ich wiederhole mich auch:

    Ich werde mir den Rosenkavalier in München ansehen und hoffe auf eine leidenschaftliche Diskussion mit den Foristen über Sänger, Orchester, Dirigat und besonders die Inszenierung.

  • Ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass Sie so schnell und einfach zu manipulieren sind. Aber so geben Sie letztendlich auch ein Bild davon, wie man Sie einzuordnen hat.


    Was ist denn in Sie gefahren?

    Das frage ich mich auch, parlando. Und das nicht nur deswegen, sondern schon länger.

    Das ist das Bild, das sich mir aus dem, was ich über ihn gelesen und gehört habe, ergeben hat.

    Und dieses Bild hat JLSorel aus gutem Grund. Ich habe ihm nämlich von einem intensiven Erlebnis erzählt, das ich mit Herrn von Berg in München hatte. Und das ließ von Berg in einem zutiefst unsympathischen Licht erscheinen. Die Einzelheiten werde ich aber hier ganz bestimmt nicht wiedergeben.

    Es ist mir egal, ob das hier jetzt geglaubt wird, oder nicht.


    Daß es in Bayreuth mit ihm nicht gutgehen würde, war mir jedenfalls von vorneherein klar.

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