Beiträge von Hagen.

    Sie haben doch gelesen, dass es eine neue Moderation bereits gibt. Aber in jedem Fall habe ich keinen Bedarf. Ein entsprechendes Angebot vor ein paar Jahren habe ich gleich abgelehnt. Wer hier schreibt, bzw. als Schreiber angemeldet ist, sollte nicht zugleich Moderator sein. Das hatten wir mal, hat aber nicht funktioniert. Es braucht allerdings hier nicht mehr als 15 Minuten am Tag. Ich bin gespannt, wie die neue Moderation hier ihre Aufgabe versteht und ihr nachgeht.

    Wenn Sie so voller Bedenken sind, warum beenden Sie dann Ihr Foristentum hier nicht?

    Das scheint Ihr einziges Ziel hier zu sein, nicht wahr? Auf Sachbeiträgen (sowohl eigenen wie auch denen von anderen) scheint Ihr Hauptaugenmerk jedenfalls nicht zu liegen, wessen man schnell gewahr wird, wenn man Ihre Beiträge liest.

    Ihre salbungsvollen Ansinnen werden immer peinlicher.


    Zur Sache haben Sie offenbar nichts zu sagen. Was ist Ihre Meinung und mit welchen Argumenten vertreten Sie diese? Aber es hätte mich auch gewundert, wenn Sie sich zur Sache statt mit persönlichen Anwürfen zu Wort gemeldet hätten. Ich fürchte, die Moderation wird anfangs viel zu tun haben, wenn sie ihre Aufgabe ernstnimmt und es hier bei einigen so weitergeht wie bisher.

    ich erwarte auch nicht, dass sich diejenigen Personen, die sich um die Administration kümmerten, hier verabschieden, ich sehe auch keine Notwendigkeit, dass sich andere hier namentlich vorstellen.

    Das ist ja Ihr gutes Recht. Meines ist es, das anders zu sehen. Als es hier vor Ihrer Zeit eine sehr freundliche Moderatorin gab, war es sehr angenehm zu wissen, mit wem man es zu tun hatte. Und auch dieses Forum allgemein ist ja nicht vom Himmel gekommen, sondern irgendein Mensch betreibt es. Ich halte es für selbstverständlich, wissen zu wollen, in wessen Hand zum Beispiel die Daten, die man hier bekanntgegeben hat, jetzt sind. Aber aus Ihrem Beitrag lerne ich, dass das nicht für alle selbstverständlich ist, auch wenn ich Ihre Unbekümmertheit (oder Gleichgültigkeit?) diesbezüglich bisher noch nicht so recht verstehen kann.

    Sollte man nicht zunächst um eine typische Handbewegung bitten?


    Waren Sie im Forum schon einmal aktiv?

    Mutant: Was sollen Ihre Fragen? Geht es schon wieder los?
    Bisher wussten wir, wer Forumsbetreiber war. Es dürfte auch in Ihrem Interesse sein, zu wissen, wer dieses Forum nun betreibt. Falls nicht, sollten Sie andere nicht gleich lächerlich machen, nur weil sie etwas weniger gleichgültig oder unkritisch sind. Danke!

    Administrator:
    Dass Sie das Forum in Zukunft moderieren wollen, kann nur positiv bewertet werden. Vielen Dank dafür und viel Erfolg und vor allem Augenmaß dabei wünsche ich Ihnen.

    Anlässlichk des Neustarts wende ich mich mit einer Bitte an Sie: Die sogenannten "Reaktionen" sind zum großen Teil angenehme Symbole für Rückmeldungen. Aber bitte sperren Sie den "Daumen noch unten - Dislike"! Mit ihm wird so viel Missmut erzeugt. Er wird ausgenutzt zum Cyber - Mobbing, zum Ausgrenzen, zum Mürbe - Machen anderer User. Inzwischen gab und gibt es User, die das Forum als Plattform für Dummheiten, Unverschämtheiten und Äußerungen auf niedrigstem Niveau ansehen. Wenn man ihnen die Möglichkeit nimmt, den Daumen ohne weitere Argumente einfach zu nutzen und damit andere User "fertigzumachen", haben sie wenigstens ein Instrument des üblen Verhaltens weniger in der Hand. Das würde dann auch Ihrem Ziel dienen, das Mobbing in diesem Forum zu unterbinden. Es gibt auch andere User, die dieser Meindung sind. Wenn Sie dem Forum Gutes tun wollen und die niveauvolle Kommunikation über Kunst und Kultur fördern wollen, schalten Sie bitte diese unsägliche Dislike - Funktion, die zu so viel Unfrieden missbraucht wird, ab. Besten Dank!
    Wer nicht willens oder in der Lage oder beides ist, seine Meinung verbal und argumentativ zu äußern, der sollte es lassen und dem sollte man nicht ermöglichen, durch "Daumen nach unten" Beiträge und User zu brandmarken. Dieses schreibe ich auch vor dem Hintergrund, dass zuletzt neue User aufgetreten sind, nur um die Beiträge anderer User grundsätzlich zu jedem Thema "abzudaumeln", und das nur um andere auszugrenzen und aus dem Forum zu vertreiben. Wenn Sie diesen Daumen, den es nicht einmal bei Facebook gibt, abschaffen, wäre das ein wichtiger Schritt hin zum innerforischen Frieden. Wer eine abweichende Auffassung gegenüber einem User vertritt, der sollte das bitte auch verbal äußern können und wollen. Ein undifferenzierter Daumen nach unten ist unfair und kann den Charakter des Mobbings tragen, wenn es nicht um die Sache sondern um die Userperson geht.


    Und da ich gerade bei den Bitten bin: wenn es möglich ist, schalten Sie doch bitte die völlig unnötigen "Punkte" ab, die überhaupt nichts aussagen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

    keine Sorge, im Impressum steht alle Info, wie bisher auch.

    Gehe ich also recht in der Annahme, dass Sie Maria Jevtic sind? Es wäre sehr nett von Ihnen, wenn Sie uns kurz etwas über Sie sagen würden und den Grund nennen, warum Herr Müller das Forum aus der Hand gegeben hat.

    Das Festspiele-Forum dient dem Austausch über Oper und Musik im Allgemeinen. Andere Inhalte sind nur erlaubt, wenn sie im direkten Bezug zu Musik stehen. Diese Regel gilt für das gesamte Forum und betrifft insbesondere parteipolitische und religiöse Bezüge, COVID/Corona, Sprache/Gendern, und die beiden Themen „Heute schon gelächelt“ und „Beängstigendes“.

    Dazu folgende Anmerkung:

    Wer etwas von Musik versteht, der weiß, dass sie sich Oper und Musik nicht ohne Unkultur trennen lässt von anderen Kunstsparten und Bereichen von Kultur. "Oper und Musik im Allgemeinen" gibt es nicht in Reinform. Wo soll da eine sinnvolle Grenze gezogen werden? Auch Religion und Politik sind Aspekte von Musik und von Oper. Dass hier keine parteipolitische Propaganda zu machen ist, ist sicher richtig, kam nach meiner Erfahrung hier auch bisher nicht vor.

    Auch Gendern, das Humorvolle und Beängstigende gehört in besonderer Weise zur Kultur und zur Musik. Musik und Oper gibt es nicht ohne Humor. Und Musik ist eine Reaktion auf das "Beängstigende" im Leben. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet die Threads "Beängstigendes" und "Heute schon gelächelt" gegründet wurden. Denn hier geht es um die das Urmenschliche, das auch in Musik Ausdruck findet.

    Aus dem obigen schließe ich, dass es sinnvoll ist, dass gerade in einem Musikforum auch Themen des Alltags und Lebensäußerungen und Grundemotionen des Menschen hier ihren Ausdruck finden dürfen. Darum bitte ich Sie, hier keine besondere Strenge vorzunehmen, so lange die Würde der Menschen geachtet wird.

    Wenn etwas in diesem Forum "massenhaft" war, dann Hagens Beiträge.

    Vielleicht berücksichtigen Sie in Zukunft diese neue Forumsregel:


    Noch ein Wort zu Ironie und Humor: wenn jemand wiederholt rein ironische oder anderweitig humorvolle Einzeiler absetzt, die eindeutig den Zweck haben, einen Nutzer zu demütigen und/oder davon abzuhalten sich weiter inhaltlich einzubringen, dann zieht dies irgendwann auch Sanktionen nach sich.

    Wir haben heute ein Software Update zur neuesten Version von Woltlab eingerichtet. Gleichzeitig hat der Forenbetreiber, die Administration und Moderation gewechselt.

    Es wäre sehr freundlich, wenn Sie uns mitteilen würden, wer jetzt Forenbetreiber, Administrator und Moderator ist. Bisher wussten wir, mit wem wir es zu tun hatten und wer uns die Möglichkeit des Austausches gegeben hat. Jetzt allerdings lesen wir im Impressum einen Namen aus London, der uns bisher nichts sagt. Über entsprechende Aufklärung - auch über den Grund der Änderungen - würde sicher nicht nur ich mich sehr freuen.

    Und noch etwas: die Tatsache, dass der Betreiber nun in London verortet ist, hat möglicherweise auch Auswirkungen auf den Schutz unserer bei Ihnen hinterlegten Daten. Auch darüber erbitte ich Aufklärung im Interesse aller Mitforisten. Vielen Dank!

    Marek Janowski äußerte:


    „Ich wage mal zu sagen, ohne die Figur Wagner im 19. Jahrhundert hätte es die gesamte Bandbreite der musikalischen Entwicklung des 20. Jahrhunderts nicht gegeben.“


    (s. www.ndr.de/orchester_chor/elbphilharmonieorchester/audio_video/Marek-Janowski-ueber-Richard-Wagner,janowski110.html )


    Und nicht nur das! Vieles in der ganzen Kunst- und Kulturgeschichte hätte einen anderen Verlauf genommen. Ohne Richard Wagner wäre wohl auch unser aller Leben erheblich ärmer, was auch immer stattdessen an die Stelle der Beschäftigung mit ihm, seinen Gedanken, Werken und deren Rezeption getreten wäre.


    Wie gut also, dass er geboren ist, heute in Leipzig vor 208 Jahren! Wie gut, dass sein selbst gedichteter und seinen Freunden humorvoll unterstellter Wunsch nicht erfüllt wurde, von dem er in einem Brief an seine erste Gattin Minna am 19.5.1855 dichtete:


    „Im wunderschönen Monat Mai

    kroch Richard Wagner aus dem Ei:

    ihm wünschen, die zumeist ihn lieben,

    er wäre besser drin geblieben.“


    Im Gedenken an Richard Wagner höre ich mir heute noch einmal eine meiner Lieblings – Wagner – CDs an.
    Wer sie nicht hat, kann ihre Musik inzwischen auch auf Youtube hören:

    Glenn Gould dirigiert das Siegfried – Idyll. Wie ich finde, einfach wundervoll!


    (s. www.youtube.com/watch?v=P6FbrYFWbdg )


    Das zaubert (passend zum Thema des Threads) ein sanftes, entspanntes Lächeln auf die Gesichter und weckt gute und milde Geister. Vielleicht ist es deshalb ja auch eine gute Einstimmung auf das anstehende Pfingstfest.


    Und so wünsche ich allen Mitforisten und Lesern für morgen und übermorgen

    frohe und geistvolle Pfingsten. Veni creator spiritus!

    ( http://www.youtube.com/watch?v=NSYEOLwVfU8 )

    Heute hat die Festspielleiterin Geburtstag.
    Herzlichen Glückwunsch und die besten Wünsche für Sie, liebe Frau Wagner, aus dem Forum!

    Der Bund stellt den Festspielen Mittel aus dem Programm "Neustart Kultur in Aussicht:

    https://www.sueddeutsche.de/po…20090101-210521-99-690641


    Eine gute Botschaft! Nur ist der Artikel mal wieder mit heißer Nadel gestrickt worden, denn erstens heißt die Überschrift:
    "Pandemie - Bund will Festspiele in [sic!) weiter stützen".


    Und zweitens wird ein offenbar unsinniger Begründungszusammenhang aufgezeigt:

    "Statt wie sonst mit rund 2000 Besucherinnen und Besuchern sollen entsprechend der Abstands- und Hygieneregeln nur 235 Tickets verkauft werden. Deshalb ist die Zahl der Opernvorstellungen von den üblichen 32 auf 22 reduziert worden." (Hervorhebung durch mich!) Oder sollte ich mich irren und die Reduktion der Aufführungen wäre zurückzuführen auf die geringe Menge der zu verkaufenden Eintrittskarten pro Aufführung? Wohl kaum!